,

Amazon News: Die Übernahme einer Versandapotheke und bequeme Mikrotrips

Versandapotheke

Nachdem die Tränen getrocknet sind, ist nun wieder Zeit, sich auf neue, spannende Dinge zu konzentrieren. Im Gegensatz zu unserer National-Elf schläft das Amazon Business nämlich nicht! Also lest direkt in unsere neue ameo weekly Ausgabe rein und erfahrt, welche Versandapotheke der E-Commerce-Riese übernimmt und was es mit Amazon Wardrobe und Mikrotrips auf sich hat!

Amazon News – No. 1

Try before you buy. Dieser Slogan trifft zwar garantiert auch auf die ein oder andere Bestellung bei Amazon zu, betitelt aber ganz offiziell das neue Programm des Online-Marktplatzes: Prime Wardrobe. Der Sammelbestelldienst für Kleider wurde jüngst in den USA eingeführt. Kunden bestellen maximal acht Kleidungsstücke, probieren sie in Ruhe zuhause und bezahlen erst, sofern sie sie nicht mit beiliegendem Retourenlabel zurückschicken. Ursprünglich wurden noch Rabatte eingeräumt, die nun leider nicht mehr angerechnet werden. Was in Amerika den Modemarkt auf den Kopf stellt, ist hier bei uns ein alter Hut. Warum Amazon den Dienst trotzdem bei uns einführen wird? Weil Prime-Kunden ihre Kleider verstärkt bei Amazon bestellen könnten – nicht zuletzt wegen der Berücksichtigung deutscher Marktstandards. Außerdem weiß Amazon geschickt Eigenmarken neben Markenprodukten zu platzieren und dürfte damit mehr Sichtbarkeit bekommen. An alle Online-Shops da draußen: Stellt euch auf die Beine und optimiert eure Retourenprozesse!

Quelle: t3n

Amazon News – No. 2

Mikrochips waren gestern. Heute hat es Amazon auf „Mikrotrips“ abgesehen und fokussiert damit einmal mehr den Offline-Einzelhandel. Dabei steht, ähnlich wie im E-Commerce, der Komfort an erster Stelle. Aber wie macht man den Supermarkt-Einkauf für Kunden komfortabler? Richtig! – indem die dafür benötigte Zeit verkürzt wird, und zwar auf unter fünf Minuten. Wie das geht? Mit Amazons Mikrotrip. In den meisten Whole-Foods-Filialen in den USA können Kunden bereits über sogenannte Amazon Locker, also den Abholstationen, ihre zuvor im Internet bestellten Amazon-Pakete annehmen. Jeder, der sein Paket dort abholt, ist auch ein potenzieller Neukunde der Bio-Supermarktkette. Durch zusätzliche Sonderrabatte, die beim Einkauf eingeräumt werden, sollen Prime-Kunden quasi in den Markt selber gelockt werden, was eine Win-win-Situation wäre.

Quelle: Business Insider

Amazon News – No. 3

Wer regelmäßig über Amazon Fresh bestellt und in Berlin lebt, muss sich seit vergangener Woche mit einigen Problemen geschlagen geben. Der Lieferdienst kann keine Tiefkühlprodukte wie Eis und Pizza nach Hause liefern. Der Grund sei ein Engpass bei Trockeneis. Dieser betrifft nicht nur Amazon Fresh, sondern auch verschiedene andere Händler. Warum Amazon Trockeneis verwendet? Nun, schon mal DHL Kühlfahrzeuge gesehen? Leider nein! Die Probleme seien übrigens eine Folge der europaweiten CO2-Knappheit.

Quelle: Business Insider

Amazon News – No. 4

Pech im Spiel, Glück im Amazon Business. Was die Fußball-WM betrifft, war 2018 für Spanien und Italien nicht das beste Jahr. Dafür sind sie die jüngsten europäischen Neuzugänge des B2B-Marktplatzes Amazon Business. Damit ist es deutschen Unternehmen, die Niederlassungen im sonnigen Süden haben, nun möglich, ihre Geschäftseinkäufe in diesen Ländern über Amazon abzuwickeln. Zudem können sie, dank der Expansion des Online-Händlers, durch den Verkauf auf der Plattform neue Kunden in Spanien und Italien gewinnen. Und da nun auch wir ausgeschieden sind, können wir dem Business nun unsere volle Aufmerksamkeit schenken.

Quelle: Channelpartner

Amazon News – No. 5

Amazon macht ernst im Apothekenmarkt. Erst vor Kurzem haben wir diesbezüglich über mögliche strategische Schritte Amazons in Deutschland berichtet.. Nun hat der Online-Riese die amerikanische Versandapotheke PillPack übernommen und möchte sich damit, insbesondere im Bereich der verschreibungspflichtigen Arzneimittel, besser positionieren. Interessant ist auch, dass sich der Konzern gegen Walmart durchsetzen konnte. Denn Medienberichten zufolge sollte PillPack für einen Kaufpreis unter einer Milliarde US-Dollar an die Supermarktkette verkauft werden. Wie viel Amazon letztendlich geboten hat, bleibt jedoch ein Geheimnis.

Quelle: Internetworld

Unser Amazon Lieblingsprodukt

Schluss mit Knabberkram! Jetzt, wo Deutschland nicht mehr bei der WM mitspielt und Amazon Fresh gerade sowieso keine Tiefkühlgerichte liefern kann, ist wieder Zeit für die wirklich schönen Dinge im Leben: Kochen! Also entlastet bei den warmen Temperaturen die armen Jungs und Mädels mit Pizza auf 2 Rädern und schwingt euch in eure Küche! Unser Lieblingsprodukt der Woche schenkt euch die nötige Inspiration 😉

 

Die 24. Ausgabe amazon weekly erscheint Anfang kommender Woche.