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Amazon News – die Alexa Zahlungsplattform und der Deal mit der REWE Group

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Alexa wird (vielleicht, oder eher höchstwahrscheinlich?!) bald eine neue P2P-Zahlungsplattform ansteuern, Pakete werden internationaler und gleichzeitig zentraler zugestellt werden und und und – dass Amazon seine Produkte und Services konstant weiterentwickelt, ist kein Geheimnis. Welche Amazon Neuerungen seit vergangener Woche auch kein Geheimnis mehr sind, steht in der neuen Ausgabe ameo weekly, Nummer 13:

 

Amazon Neuerung – No. 1

Endlich Produkte aus Übersee bestellen! Amazon will mit einem umfassenden Update den Import von US-Produkten einfacher und übersichtlicher gestalten. Von der neuen Version sollen vor allem Kunden aus Ländern profitieren, in denen bisher noch keine lokalen Ableger vorhanden sind. Für die mobile Shopping-Variante in aktuell fünf Sprachen und Preisen in 25 verschiedenen Währungen sind weitere Sprachen und Währungen geplant. Besonders praktisch: Die Importkosten sind für den Kunden sichtbar. Um das Angebot zu nutzen, wird in den Einstellungen unter der Kategorie „Country & Language“ als Land „International Shopping“ ausgewählt. Dann nur noch die bevorzugte Sprache und Währung bestimmen und los geht’s!

Quelle: Amazon Watchblog

Amazon Neuerung – No. 2

Amazon könnte eine neue Peer-to-Peer(P2P)-Zahlungsplattform in Erwägung ziehen, berichtetet das Wall Street Journal. Die Idee ist, unter anderem Zahlungen über Sprachassistentin Alexa an Freunde und Familie zu senden. Ein Problem könnte bloß sein, dass Alexa noch nicht in der Lage ist, die Identität des Kunden anhand seiner Stimme zu bestimmen. Bis Alexa so weit ist, wird es aber nicht mehr lange dauern. Amazon verfolgt mit der neuen Zahlungsplattform ein großes Ziel: Je mehr Nutzer mit Alexa interagieren, desto wichtiger wird sie bei künftigen Einkäufen auf Amazon. Kein Zufall nämlich, dass Echo-Besitzer deutlich mehr ausgeben als konventionelle Kunden.

Quelle: Fool

Amazon Neuerung – No. 3

Das erste Mal nennt Jeff Bezos konkrete Angaben über die Prime-Kundenanzahl: Mehr als 100 Millionen Menschen nutzen mittlerweile den vor 13 Jahren gestarteten Abo-Service Prime. Dieser bietet für eine monatliche oder jährliche Gebühr eine schnelle und kostenlose Lieferung für zahlreiche Produkte. Darüber hinaus haben Abonnenten Zugriff auf Prime Video, Prime Music und viele weitere exklusive Dienste. Im letzten Jahr wurden laut Amazon weltweit mehr als 5 Milliarden Artikel über Prime gekauft und verschickt. Der Konzern machte im vierten Quartal des Jahres allein mit den Abo-Gebühren einen Umsatz von 3,2 Milliarden Dollar.

Quelle: Heise

Amazon Neuerung – No. 4

Fresh Kunden sind keine Naschkatzen? Amazon widerspricht dem Ergebnis der jüngsten Studie zum Einkaufsverhalten der Verbraucher auf Amazon Fresh. Deren Ergebnis: Süßwaren und haltbare Lebensmittel sind bevorzugt gekaufte Produkte bei Lebensmittel-Bringdiensten. Der Online-Gigant negiert dieses Fazit nun und stellt klar, dass auch Frischeprodukte häufig gekauft werden. So enthielten die meisten Einkäufe der Amazon Fresh-Kunden frisches Obst, Gemüse oder Molkereiprodukte. Absoluter Bestseller sind neben Bananen und Joghurtprodukten vor allem Bio-Eier.

Quelle: etailment

Amazon Neuerung – No. 5

Neuigkeiten in Sachen Paketzustellung: Laut der Lebensmittelzeitung weitet der Konzern seine Amazon Locker-Stationen aus. Dafür schloss er eine Kooperation mit der REWE Group ab. An REWE-Standorten in Berlin, Düsseldorf, Köln und in München sollen bereits erste Locker errichtet worden sein. Kunden können dort ganz bequem ihre Pakete abholen. Auch beim zur REWE Group gehörenden Discounter Penny wurden bereits erste Abholstationen gesichtet. Mit dieser neuen Kooperation erweitert Amazon sein Locker-Netzwerk um Karstadt, Edeka, Aldi, DM, Shell und O2 Mobilfunkshops. Der Vorteil für die Einzelhändler ist ganz klar: Mehr Frequenz in ihren Läden.

Quelle: t3n

 

Die 14. Ausgabe amazon weekly erscheint Anfang kommender Woche.